Joint Lab Künstliche Intelligenz & Data Science

Kooperation des Leibniz-Instituts für Agrartechnik und Bioökonomie Potsdam und der Universität Osnabrück


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29-30. April 2024

„Being a joint lab“: Kooperation leben, Synergien nutzen

 

Ein halbes Jahr nach der offiziellen Auftaktveranstaltung haben sich die Beteiligten des Joint Lab KI & DS am 29. und 30. April 2024 zu einem Retreat im Coppenrath Innovation Centre in Osnabrück zusammengefunden.
 
Unter dem Motto „Being a joint lab, how can we benefit most from it? For all of us: the doctorate, the collaboration, and best scientific results” nutzten die Teilnehmer: innen die beiden Tage, um die Kooperation intensiv zu reflektieren, sich untereinander auszutauschen und neue Aktivitäten zu planen. Den Rahmen für diesen Austausch lieferte die Open Space Conference-Methode, welche den nötigen Freiraum für kreative Denkprozesse gibt. Abseits des Programms bot das Retreat zudem genügend Gelegenheit für informellen Austausch in den Pausen.

 
Die Chance zu nutzen und die Kooperation auf allen Ebenen zu leben, wünschen sich die Promovierenden und ihre Betreuer:innen hinsichtlich der einzelnen Projekte, aber auch in Bezug auf das Joint Lab als Gesamtvorhaben. Dabei sollen weitere Synergien zwischen den Kooperationspartnern identifiziert und genutzt werden.
 
Das nächste Retreat wird im Herbst am ATB in Potsdam stattfinden.

27-28. Februar 2024

Das Joint Lab KI & DS präsentiert sich auf der GIL Tagung

Mit künstlicher Intelligenz globalen Herausforderungen zu begegnen ist am Puls der Zeit. - Nicht umsonst lautete das Motto der diesjährigen GIL-Tagung: „Biodiversität fördern durch digitale Landwirtschaft: Welchen Beitrag leisten KI und Co?“. Passend zum Thema konnte sich das Graduiertenkolleg des Joint Lab KI & DS in einer eigenen parallelen Postersession in den Räumlichkeiten der Universität Hohenheim am 27. und 28. Februar 2024 präsentieren.

Wie kann Deep Learning dazu beitragen, die Biodiversität in Agroforstsystemen zu erfassen? Werden zukünftig Bodenkarten dafür sorgen, dass landwirtschaftliche Praktiken bedarfsgerecht und kleinräumig angepasst werden können? Diese und andere Fragestellungen präsentierten die Promovierende und Postdoktoranden den interessierten Besucher:innen auf insgesamt 14 Postern im eigens dafür zur Verfügung gestellten Katharinasaal der Universität Hohenheim während der GIL-Tagung.

Die geschlossene Teilnahme als Joint Lab KI & DS an der Veranstaltung kann durchaus als erste Bewährungsprobe der Kooperation in der Fachwelt bezeichnet werden, da die Projektgruppen und das Forschungsprogramm zum ersten Mal in diesem Umfang öffentlich vorgestellt werden konnten. Auch war die Veranstaltung eine gute Möglichkeit, die Nachwuchswissenschaftler:innen Praxis bei der Erstellung wissenschaftlicher Plakate sammeln zu lassen und ihre Projekte zu reflektieren und zu schärfen.